




Sziasztok!Mindenkit üdvözlünk a jövöböl, az Europahoz képest jelenlegi 12 oraval elörébb tarto Uj-Zélandrol!Beüzemeltük az uj blogunkat, ahova szeretettel varunk minden érdeklödöt - kicsit és nagyot.Ha valakit érdekelnék reszletesebben a képeink, akkor a PICTURES alatt megtalalja az összeset:PICTURES (Alle Bilder! Viel Spass!)Barati üdvözlettel, Banelku





















Augusztus elsején összecsöditettük a csapatot a kolin, elhivtuk Martine-ékat is és Balu szervezett egy tök jo "kis" turat Dunedinben! 



Ezen a környéken néztünk elsönek lakàst, mikor kiderült, hogy a Baldwin utca közeleben van, ami a legmeredekebb utca a vilàgon!
Igy meggondoltuk magunkat ...! ;o)
Bei der ersten grossen Wohnungssuche stiessen wir rein zufällig auf die Baldwinstrasse, die steilste Strasse der Welt!
So entschieden wir uns schnell für eine andere Gegend für unser trautes Heim ...! ;o)


Unglaublich, nun sind wir schon seit genau drei Wochen in Neuseeland und es kommt uns vor, als wären es gerade ein paar Tage her, dass wir mit unseren je drei Gepäcksstücken in Dunedin bei knapp 7oC angekommen sind! Das ist auch ein Mitgrund, weshalb ich erst heute dazu komme, euch allen zu schreiben, ein anderer ist, dass wir in den ersten 10 Tagen einfach keinen Internetzugang zustande brachten. Ihr könnt euch vorstellen, dass in den letzten drei Wochen schon allerhand passiert ist! Ich versuche alles so gut es geht zusammenzufassen und euch hoffentlich damit nicht zu langweilen.

Wir sind am 2. Juli 2009 von Zürich aus losgeflogen und haben in Los Angeles drei Tage Halt gemacht! So umwerfend Los Angeles von Europa aus auch zu sein scheint, da muss ich euch leider enttäuschen, denn der Schein trügt! Eine Stadt mit keinerlei Kultur oder Niveau! Nicht, dass ich verwöhnt wäre, aber die drei Tage hätten wir nun wirklich besser nutzen können! Vielleicht haben wir uns auch einfach etwas anderes vorgestellt.
Die Stadt war schmutzig, laut und nicht unbedingt das sicherste Plätzchen auf Erden! Einmal wurde ich sogar in einen wirklich beängstigenden Streit zwischen einem Mexikaner und einem Amerikaner verwickelt: Ich sass auf dem Klo, die zu einer beliebten Fastfoodkette gehört und hörte plötzlich wie jemand gegen die Tür des Männerklos poltert! Die Ausdrücke, die er benutzt hat möchte ich hier jetzt nicht wieder holen, aber sie enthielten viele “f”s und ähnliche Wörter! Mein Puls stieg wie blöd in die Höhe und ich hielt mich zur Sicherheit an der Tür fest, damit sie niemand plötzlich einschlägt! Zwei Männer, wie gesagt ein Mexikaner und ein Amerikaner brüllten sich während etwa einer Minute an. Danach hörte ich noch ein paarmal ein Poltern und Schreien (Schlägerei?) und dann merkte ich, wie sich die Männer langsam aus dem Staub machten! Mit Todesangst verliess ich schnell die Toilette und wollte nach draussen flüchten, als ich merkte, dass ich um Luft ringen musste! Diese beiden Idioten haben nämlich den Gang mit Gasspray vollgesprüht!
Das Gas verbreitete sich blitzartig in all meinen “offenen” Gesichtspartien bohrte sich in meine Luftröhre hinein. Als ich endlich draussen war und von Zeit zu Zeit mehr frische Luft einatmen konnte, viel ich Balu so schnell es ging in die Arme und erzählte ihm von meinem Erlebnis! Er hat die beiden Männer wegrennen sehen, und sie sahen anscheinend nicht sehr freundlich aus! Also, auch das ist Hollywood! Doch wir versuchten das Beste draus zu machen.
Wir besuchten die “Universal Studios”, waren in Hollywood und in Beverly Hills (wo es übrigens sehr schön war) auf einer Bustour und holten uns am Santa Monica Beach (“Baywatch”- Strand) einen Sonnenbrand.
Nun, kurz gesagt, wir flogen dann drei Tage später ohne grosse Tränengiesserei nach Neuseeland weiter! Eeeeeeeendlich!
Aus den 31oC flogen wir so direkt in den Winter ins 7 oC kalte Dunedin. Brrrr, wer möchte schon im Juli frieren?! Es war hart, aber wir haben uns schnell daran gewöhnt.
So, nun zu Dunedin und seinen Leutchen:
Das Städtchen ist ziemlich cool, hat einen schottischen Einschlag (mit viel Charme), fast ausschliesslich Einfamilienhäuser (1 Etagenhäuser) und super liebe Leutchen! Alle sind wahnsinnig offen und freundlich und lächeln einen direkt an, wenn man aus Versehen Blickkontakt zu ihnen aufnimmt! Es gibt sogar solche, die schauen einen an und fragen ohne lange zu zögern: “Hi, how are you?”, und beginnen gleich ein Gespräch! Nun, das ist zwar supernett und man freut sich, dass man so schnell akzeptiert wird, aber ein Gespräch mit einem Kiwi (Neuseeländer) zu führen, ist nicht ganz ohne! Die Kiwis haben nämlich einen fast unverständlichen Dialekt, den meiner Meinung nach nur ein waschechter Kiwi verstehen kann, oder jemand, der schon seit Jahren daran arbeitet, sie zu verstehen! Aber für uns …! Keine Chance!
Ich kann es euch vielleicht mit ein paar Beispielen deutlicher erklären:
Bitte die rechte Seite so lesen, wie es geschieben ist! Kein Scherz!
a pen (ein Stift) = ei piin (von Kiwis ausgesprochen)
a day (ein Tag) = ei dai (von Kiwis ausgesprochen)
a game (ein Spiel) = ei gaim (von Kiwis ausgesprochen)
both (beide) = böus (von Kiwis ausgesprochen)
Schrecklich, gell?! Zum Glück sprechen hauptsächlich nur diejenigen sehr kiwihaft, die in den Büros oder an den Schaltern arbeiten, diejenigen an der Uni sind sich wahrscheinlich eher gewöhnt, dass man sie so nicht versteht und sprechen daher deutlicher und bedeutend langsamer!
Dunedin ist übrigens eine Studentenstadt, was soviel heisst, dass wir bisjetzt kaum älteren Leuten (älter als 65 Jahre) begegnet sind! Die Studis sind alle immer gut drauf und sehr hilfsbereit. Sie sind aber auch ziemlich durchgedreht; lassen sich schon gegen Mittag volllaufen und feiern bis spät in die Nacht hinein, indem sie laut herumbrüllen, Autos demolieren, Fenster kaputtschlagen und sich total kranksaufen und alles auf die Strasse kotzen (“Street pizza” genannt). Ein wunderschöner Anblick, wenn man dann am nächsten Tag bei schönem Sonnenschein diesen Strassen entlang läuft!
Eigentlich sind alle Kiwis hier ein bisschen durchgedreht, und zwar nicht nur die jungen: Laufen bei 0oC in Flip-Flops oder sogar barfuss herum, in kurzen Shorts (wirklich kurz!) und in Kurzarm-Shirts! Als Balu heute morgen zur Uni ging, sah er im weissen Morgenreif Barfussabdrücke auf der Strasse! Ist das normal? Am Unieingang steht sogar auf einem Schild, dass man nicht barfuss eintreten darf!

Aber ansonsten fühlen wir uns hier sehr wohl und SICHER! Wir wohnen im Studentenheim für Nachdiplom-Studenten, was so viel heisst, dass hier keine “durchgeknallten” erst- oder zweitsemestrige Studenten wohnen, die jede Minute mit Feiern verbringen woollen! Lustig gell, denn bei uns gibt es nicht so grosse Unterschiede zwischen den Studenten! Aber so wie es aussieht hier schon! Ausserdem gleicht das Leben hier eher dem Wohnen in einem Hotel. Wir wohnen in einem ca. 35 m2 grossen Zimmer mit einem Badezimmer und einer Kochnische! Wir bekommen drei Malzeiten pro Tag und einmal in der Woche wird unser Zimmer gereinigt und die Bettwäsche neu bezogen. Ausserdem steht uns im Parterre ein kleinerer, geheizter Schwimmbecken zur Verfügung, ein heisser Sprudelbecken und eine Sauna. Wir haben ausserdem einen Raum mit Beamer und einer Grossleinwand, wo man DVD’s schauen kann! Und nicht zuletzt, unsere Wohnung ist schön warm und wir frieren uns nicht den kleinen Zeh ab! Nun, vielleicht wundert ihr euch, warum uns das so wichtig ist! Ihr müsst nämlich wissen, dass eine warme Wohnung hier überhaupt nicht als selbstverständlich gilt! Die Wohnungen sind nämlich kaum isoliert, die Fenster bestehen aus einer einzigen Glasplatte ( = Null), die Wände sind wie aus Karton und Neuseeland heizt fast ausschliesslich mit kleinen elektrischen Heizkörpern! Zentralheizung kennt man hier nicht! Ausserdem ist die Elektrizität schweineteuer! Doch, und jetzt kommt’s, die Kiwis haben es gemerkt, dass das so nicht weitergehen kann (klever, gell?)!!! Doch anstatt jedem zu einer besseren Isolierung zu raten, wie zum Beispiel zu Doppelbeglasung an den Fenstern, machen sie jetzt gross Reklame für Heizungspumpen, den sogenannten “heatpumps”, die anscheinend viel ökologischer und ergonomischer sind! Im Grossen und Ganzen etwas billiger! Nun billiger heisst, ca. 200.- Fr. pro Monat für Heizung! Und wenn wir schon dabei sind, Internet würde uns ca. 80.- Fr. pro Monat kosten. Im Studiheim haben wir das alles gratis! Also keine Zusatzkosten. Im Studentenheim tönt alles sehr verlockend und ansprechend, und doch möchten wir ab November (das wäre hier also die Frühsommerzeit!) eine eigene Wohnung oder sogar ein Häuschen suchen, was übrigens trotz zusätzlicher Heiz- und Internetkosten nicht oder nur wenig teurer wäre! Eine eigene Wohnung ist halt doch etwas anderes, als wenn man sozusagen immer unter Beobachtung steht! Wir haben zwar schon Freunde zu uns eingeladen, aber so richtig gemütlich war es nicht.

Ach ja, und wir haben seit genau einer Woche ein Auto! Einen Subaru Legacy 4WD aus dem Jahr 1997, mit 105 000 km und Bi-Turbo! Das letztere wurde uns leider auch zum Verhängnis, aber dazu dann später! Wir wollten eigentlich keinen Turbo-Wagen, aber wir hatten schon genug vom Schauen-Und-Doch-Nichts-Kaufen und es stellte sich erst nach dem Kauf heraus, dass er ungefähr 300 PS hat! Ein Monsterauto also! Für Interessierte: Nur 4 Zylinder aber mit Boxer-Motor! (Mir sagen diese Bezeichnungen rein gar nichts, ich höre immer nur Balu, wie er diese Begriffe beim Skype-en meinen Schwagern durchgibt! Vielleicht kommt ihr mehr draus! ;o) ) Ach ja, und zum Verhängnis wurde es uns dadurch, dass wir echt Mühe hatten eine Versicherung zu finden, die einen Turbo-Wagen versichert! Zwei angefragte Versicherungen wollten uns gar nicht erst aufnehmen (schräg, gell?), eine andere wollte eine dreifach teurere Prämie verlangen und erst die vierte liess mit sich reden! Unglaublich! Anscheinend sei den meisten Versicherungen ein Turbo-Wagen ein zu hohes Risiko, denn statistisch gesehen werden die meisten Unfälle durch Turbos verursacht! Kaum zu glauben, wo doch jeder zweite Wagen ein Subaru ist! Nun, wie auch immer, wir haben jetzt alles geklärt und wir sind eeeeeeendlich seit letztem Samstag mobil und versichert! Jetzt plagen wir uns mit dem Linksverkehr ab! Dies wäre wieder ein Kapitel für sich, aber darüber vielleicht ein anderes Mal. ;o)

In Neuseeland gibt es unglaublich viel hübsches und bestaunenswertes! Letztes Wochenende zum Beispiel waren wir ca. 100 km nördlich von Dunedin bei den “Moeraki Boulders”. “Boulders” heissen riesige, schwarze Steinkugeln (bis zu 1.50 m Durchmesser), die vor 60 Mio. Jahren am Meeresgrund aus den Ablagerungen von Kalksalzen geformt wurden. Seitdem hat sich das Land gehoben und nun ragen diese an die Oberfläche und zieren den hübschen Strand. Ein wunderschöner Anblick!
Und das Unglaubliche hier ist, dass kaum Menschen um uns herum sind! Weder Touristen noch Einheimische! Man kann Stunden auf abgelegeneren Strassen fahren, ohne auch nur einem Auto zu begegnen! Eine Reise plant man nicht danach, ob nun gerade Ferienzeit ist oder Wochenende und die Ortschaften dadurch voll von Besuchern sein könnten, sondern man geht einfach los oder man schaut höchstens nach, wie die Gezeiten stehen, ob man am Strand entlang spazieren kann oder ob gerade die Flut den romantischen Spaziergang verhindert!
Die Ruhe und Stille hier ist einfach unbeschreiblich schön und kostbar! Man fühlt sich einfach frei!

So sind übrigens auch die Neuseeländer, geduldig, lebensfreudig und kennen überhaupt keine Hektik oder Stress! Wenn etwas nicht klappt, regen sie sich nicht auf, sondern lassen es sein und versuchen es dann am nächsten Tag noch einmal! (Na ja, das erklärt vielleicht, warum wir 10 Tage lang kein Internet hatten! Grrr!)
Also, wie ihr seht, geht’s uns beiden gut!
Jetzt sind wir natürlich irre gespannt, wie es euch während dieser Zeit ergeht! Wie und wo ihr den Sommer verbringt, was ihr so erlebt und überhaupt, wie es euch geht! Also wenn ihr etwas Zeit und Lust findet, dann lasst doch von euch hören!


Pontosan egy nappal ezelött megerkeztünk Dunedinbe, a kis uj “otthonunkba”! Mult csütörtökön indultunk, Londonon keresztül 13 ora repüles utan megerkeztünk Los Angelesbe! Nagyon vagany volt a repüles: oriasi geppel repültünk, mindenkinek volt sajat monitora es azt nezhetett rajta, amit akart es amikor kedve latta! En vagy 3 filmet neztem meg! A kaja meg egyszerüen hihetetlen finom volt! Az Engeried korhaz 5 csillagos szakacsa elbujhatna mellette! ;o)

Los Angeles:
Mire megerkeztünk a hotelünkbe, alig lattunk ki a szemünkön, mert a “Jet-Leg” nem kis hatassal volt rank! A “Downtown”-ban fejek vettek minket körül (föleg este)! Nem egy romantikuslaktunk, amit senkinek sem ajanlok, mert igen fura setalo helynek bizonyosult!
Elsö nap megneztük Hollywoodot, ami szamunkra ismet csalodassal jart: nulla kultura, egy halom örült fazon, filmsztarkent beöltözött idiotak! Delutan megneztük a Universal Studiokat, ami viszont nagyon erdekes volt es egy csomo elmennyel jart! Voltunk a “Desperate Housewives” utcajaban (hazai között), stb.! Keszült egy halom fenykep, szoval reszkessetek! :o) Este egy japan eteremben vacsoraztunk, ahol olyan jot ettünk, mint amilyet azota sem! (Ez nem vicc!)


Masodik nap Beverly Hillsben lofraltunk, ami gyönyörü volt: Szep parkok, hazak, utcak. Delutan a Santa Monica strandon (“Baywatch”) napoztunk es fürödtünk is volna, de a hideg szel nem nagyon engedte! Ettünk egy finom egeszsegtelen, zsirban kisütött tipikus amerikai Hot-Dog-ot palcikan, meg hasonlo “kaloriaszegeny” finomsagot! Ugye pont julius 4-e volt, igy vegig arra vartunk, hogy mikor indul be a nagy örült amerikai ünneples! De megnyugtatok mindenkit, nincs ott sem nagyobb ünneples mint a svajci tüzijatek este a Gurtenon! Igy este mar aranylag koran haza is mentünk, jatszottunk egy par Zsirt, ittunk egy kis epres koktelszerüt es mentünk pihenni!
Utolso nap mar pakolasztunk, mentünk buszos körturara es bucsukent ettünk egy “real american” hamburgert, ami tenyleg nagyon finom volt! A repülögepünk este 21.30-kor indult tovabb Uj-Zelandra, ami egy ujabb 13 oras repülessel jart! Mivel ejszaka repültünk, igy megprobaltunk kicsit aludni, ami kicsit nehezen ment, mert mar nem tudtuk hova tegyük a labunkat! Viszont a tuti kaja megint ujbol vidamitott rajtunk egy keveset! :O) (Peti, ugye figyeled, hogy azert rad is gondoltunk közben sokat?!)
Uj-Zeland:

Aucklandben (eszaki sziget eszaki resze) tett le minket elsönek a gep,reggel fel 6 körül, telen, es ezt mind ugy, hogy mivel atrepültünk az datumvalaszto vonalon kimaradt nekünk a julius 6-a. 5-en indultunk este es 7-en reggel ertünk Aucklandbe! Vicces mi?! Aucklandtol meg egy ket oras repüles vart rank, mire megerkeztünk reggel 09.15 orakor Dunedinbe! Veeegre! Igy összeadva a repülesorakat es levonva a varakozasi idöt 28 orat repültünk ide! Meg leirni is sok!
Szoval most itt vagyunk a koliban, ujra “Jet-Leg” baratunk kering körülöttünk, de igyekszünk nem engedni neki! Terveink szerint egy honapot itt fogunk lakni az Abbey College-on, ahol van egy kb. 38 m2-es lakasunk fürdöszobaval es egy kicsi nyitott konyhaval. Haromszor egy nap föznek rank, hetente kitakaritanak es kimossak az agynemünket! Meg fütütt medence, szauna es pezsgöfürdö is van! Ez mind joval több, mint amire szamitottunk! Eleg szinvonalasnak igerkezik!

De ennek ellenere szeretnenk nezni valami sajat kerot, mert azert az megiscsak mas, addig meg merlegeljük, hogy mi erne meg nekünk jobban!
Amire itt nagyon kell figyelni, az a fütes, mert ezek a bolondok nem ismerik a központi fütest! Most itt a lakasban is elektromosan kell fütsünk! Azt mondjak, hogy a hazak nincsenek nagyon szigetelve, az ablakok csak egy reteg üvegböl allnak, … szoval idaig mar sokat faztunk! Ha valami sajatba költöznenk mindenkeppen olyat kell nezzünk, ami höpumpas (Heat-Pump), duplaüveges ablakok es az internetröl sem szabad megfeledkezni! Azert legalabb a Skype müködjön mar! ;o)
Amugy az emberek nagyon jofejek. Mindenki irto segitökesz es kedves! Egyböl befogadtak minket es erdeklödnek irantunk/szarmazasunk irant! Ugy tünik nagyon szeretik a tisztasagot, de lehet hogy csak a sertesvirustol tartanak! Minden sarkon van egy fertötlenitöszeres flaska, mielött barmihez is hozzanyulunk le kell fertötlenitsük a kezünket, legyen az a tanyer amire a kajat kivesszük, vagy a közös szamitogepnel a billentyüzet! Ha egy kicsit is rosszul erezzük magunkat, kernek, hogy ne menjünk le szemelyesen a recepciohoz, hanem telefonaljunk le nekik es ök majd hivnak orvost, felhozzak a kajat es gondoskodnak mindenröl! Hat eleg meglepö volt ez szamunkra, de talan jobb felni mint megijedni!
Van itt amugy egy magyar srac is, Zsombornak hivjak, aki mar eddig is sokat segitett, meg egy magyar lany, de öt meg nem lattuk! Balu csoportjaban van egy nemet fiu, Holger, aki nagyon rendes, ö is nemreg kezdte itt a Postdoc-jat. Az ö baratnöje is jön majd meg oktoberben utana. Sok közöset talaltunk egymasban: Ök is a tancreven ismerkedtek meg, mint mi Baluval es a baratnöje is tanitonak keszül! Eddig ennyit deritettünk ki!
Tegnap föleg kipakolassal es ismerkedessel telt a napunk! Ma mar Balu bemereszkedett az egyetemre, hogy regisztraljon es bemutatkozzon a többieknek! De majd csak a jövö heten szeretne kezdeni! Addig meg ügyeket intezünk, biztositasokat kötünk, lakas utan nezelödünk es kicsit felterkepezzük uj “honunkat”! Igaz, hogy a telhez kepest nincs annyira hideg (9 oC), de valami nagyon hideg szel fuj, gondolom delröl! Szoval nem kellemes sokaig kint lenni! De nem hiszitek el, ezek a Kiwik (Uj-Zelandiak) meg igy is rövid gatyaban es Flip-Flop-ban (vannak akik teljesen mezitlab) jarkalnak! (Az egyetem ajtajara ki is van irva, hogy nem szabad belepni mezitlab! ;o)))) Teljesen örültek! Gondolom majd 40 evesen beköszönt nekik a reuma!
Ja, akinek meg nem meseltük volna, itt van Balu egyik volt egyetemi tarsa Fribourgbol. Martine-nak (lany) hivjak, ö jött tegnap ertünk a repterre es ma megyünk vele es a ferjevel (Jannal) vacsizni! Jan segit ma nekünk egy-ket ügyintezesben! Nagyon aranyosak ök is! Majd roluk meg talan többször fogtok hallani!
Millio puszi az igen messzi tavolbol, kb. 22 000 km-röl (legvonalban),
Balu es Nellus